Staffel 16, Folge 8: Die mit dem Schwarzofanten

Wie cool war es, in den 2000ern jung zu sein? Wie verdächtig macht eine selbsttönende Brille? Wie schafft man es, woanders Urlaub zu machen, wenn es zuhause am Schönsten ist? Was tun, wenn man am Hotelbuffet erkannt wird? All diese Fragen diskutieren wir in dieser Folge. Und besprechen die ZDF-Serie „Chabos“ (weil viele von Euch das vorgeschlagen haben) und die Netflix-Mystery-Serie „Wayward“ (wegen Toni Collette).

Exklusiv für Ultras erzählt Sarah im Bonus-Teil, woran der Versuch gescheitert ist, ein paar Tage im Urlaub zu entspannen. Stefan hat sich selbst eine Hausaufgabe aufgegeben und bespricht die neue Sat.1-Quizshow „The Connection“ – vor allem im Vergleich zur ähnlichen, aber ganz anderen BBC-Sendung „Only Connect“.

Als Ultras könnt ihr nicht nur den Bonus-Teil hören, sondern die ganzen Folgen auch auf Spotify im Video sehen. Außerdem könnt ihr hier in den Kommentaren mitreden und Sarah eine Hausaufgabe für die nächste Folge geben. Und ihr ermöglicht überhaupt erst das Fernsehballett! Hier direkt Ultra werden.

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10 Antworten auf „Staffel 16, Folge 8: Die mit dem Schwarzofanten“

  1. Ich hab noch nicht fertig gehört. Aber Sarah hätte ja sagen können, da sie ja schon eindeutig mit Nora Tschirner verwechselt worden ist, dass sie bestimmt sie meinen und der Mann wäre abgezogen (hoffentlich) und niemand hätte Sarah gegoogelt.

    1. Ich hab noch nicht fertig gehört. Aber Sarah hätte ja sagen können, da sie ja schon eindeutig mit Nora Tschirner verwechselt worden ist, dass sie bestimmt sie meinen und der Mann wäre abgezogen (hoffentlich) und niemand hätte Sarah gegoogelt. Niemand hätte gelogen und alle zufrieden.

  2. Hey Stefan und Sari,

    Ich hätte Auftragshass. In der Ardithek ‚Werwölfe‘ – meine Kinder haben mich gezwungen, das anzugucken, weil wir das Spiel immer spielen. Aber ganz abgesehen vom fürchterlichen Make-up: warum sind alle dort so unfassbar unsympathisch?! Könnt ihr mir das Gefühl geben, nicht allein mit meinem Hass zu sein?

  3. Lieber Stefan, liebe Sarah,
    Da ihr (glaube ich) die Kommentare auf Spotify nicht lest (sorry, wenn ich da falsch liege) möchte ich hier auch nochmal meine Gedanken zur aktuellen Folge anbringen.
    Ich vermisse von Sarah häufiger, insbesondere aber in dieser Folge, das Einfühlungsvermögen in Bezug auf die LGBTQIA+-Community. Das hartnäckige Missgendern von Mae Martin ist unsensibel und zeugt davon, dass Sarah nicht die Notwendigkeit sieht, sich vorab Gedanken darüber zu machen wie man es auch im Deutschen angemessen bewerkstelligen könnte. Es wird einfach nur einmal lapidar gesagt “ im Deutschen gibt’s kein they /them also lass ichs ganz“. Stefan merkt man an, dass er einfach den Namen nutzt und das somit eigentlich gar nicht so schwer ist. Ich verstehs nicht so ganz, schließlich fordert Sarah auch immer wieder Verständnis und Respekt für Menschen mit Neurodivergenz ein (auch völlig zurecht) aber dann wünsche ich mir auch einen respektvollen Umgang mit Menschen, deren Lebensrealität vielleicht nicht 100% der eigenen, in diesem Falle Sarahs, entsprechen. Ich habe die Ballerinas immer als sehr inklusiv und tolerant empfunden und wünsche mir das auch von den beiden Chef-Ballerinas.
    Liebe Grüße
    Julia-Katharina (Ultra und mehrfache Zertifikat-Innhaberin)

    1. Doch doch, ich les die Kommentare auf Spotify, aber nicht immer sofort. (Es sind ein bisschen viele Orte, an denen man den Podcast kommentieren kann, aber dieser hier ist mir natürlich am liebsten, insofern danke dafür, dass du ihn hier noch gepostet hast.)

      Ich verstehe die Kritik, aber ich sehe es ein bisschen anders. Ich habe Sarahs Hinweis, dass das im Deutschen nicht so einfach ist wie im Englischen, als eine Art Vorab-Bitte um Nachsicht verstanden, dass wir das im Folgenden vermutlich nicht ganz so gut hinkriegen.

      Und, ja, ich habe häufiger bewusst „Mae“ gesagt statt „sie“, aber ich habe das auch nicht konsequent geschafft. Ich finde das, ehrlich gesagt, in einem lockeren Gespräch auch nicht so schlimm. Wir haben, glaube ich, beide deutlich gemacht, dass Mae eine non-binäre Person ist und wir das wissen und respektieren – auch wenn wir beim Reden über eine non-binäre Person immer wieder in die binären Pronomen rutschen.

      Ich muss natürlich damit leben, wenn Leute sagen: Hey, das geht aber besser oder strengt euch mehr an. Aber ich hoffe, dass viele auch erkennen, dass es uns jedenfalls nicht an Toleranz und Akzeptanz mangelt. Ich würde mir an der Stelle Gelassenheit und Nachsicht wünschen – und dafür umso mehr gemeinsame Entschlossenheit gegen Intoleranz.

  4. Lieber Stefan, liebe Sarah
    project Runway is back auf Dinsney… zur Erinnerung!!
    Und als Auftragshass : (ich denke auf joyn zu sehen). Heidis Fest. Ich konnte es kaum glauben, was ich da sehe und höre!!!
    Lg
    Martina

  5. Hallo ihr zwei,
    ich komme mal meiner Ultrapflicht nach und mache einen Vorschlag für eine Hausaufgabe: „Haben wir früher mehr geschuftet? | Stimmt es, dass…? “ eine ARTE Dokumentation. Findet man in der Arte Mediathek und auch auf Youtube.
    Zudem fände ich es richtig toll, wenn ihr Werwölfe – Das Spiel von List und Täuschung besprechen würdet.
    Liebste Grüße. Ihr seid toll!
    Lina

  6. Hey,
    ich wünsche mir als Hausaufgabe oder auch als Auftragsrespekt vielleicht, dass ihr Die Sendung Famous Last Words mit Jane Goodall auf Netflix schaut. Das letzte Interview der Affenforscherin, sie ist vor kurzem verstorben, das Interview wurde Anfang 2025 für diesen Zweck gefilmt.

  7. Weil Sarah von den schönen Türen in Neuruppin erzählte, möchte ich noch kurz die Anekdote einstreuen, wie meine Mutter – ich vermute, inspiriert von ihrem Architekturstudium – eine Phase hatte, in der sie gerade im Urlaub in Frankreich dauernd schöne Türen fotografierte und ich mich anscheinend genötigt sah, mich vor solche Türen zu setzen, um auch mal auf einem Foto zu sein. (Ich wurde nicht ernsthaft vernachlässigt, aber es gibt auf jeden Fall Bilder, auf denen ich sehr klein und sehr stoisch vor sehr großen Türen sitze.)

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