Wir versuchen das Geheimnis der schwer gehypten schwulen Eishockey-Liebesgeschichte „Heated Rivalry“ (HBO Max) zu ergründen und singen bei der Dokumentation „Take That“ (Netflix) mit.
Exklusiv für Ultras arbeiten wir die vielen Fragen rund um die diesjährige Staffel „Ich bin ein Star – holt mich hier raus“ (RTL) und den Sieg von Gil Ofarim auf.
Als Ultras könnt ihr den Bonus-Teil hören und die ganzen Folgen auch auf Spotify im Video sehen. Außerdem könnt ihr hier in den Kommentaren mitreden und ermöglicht überhaupt erst das Fernsehballett. Hier Ultra werden!

Eure Verwirrung verwirrt mich. RTL hat gesehen, dass Ofarim von Anfang an unangefochtener Platz 1 bei den Publikumsvotings war und hat dann um ihn und seine selbstverliebte Lügerei eine Heldengeschichte gestrickt und dafür seine (vmtl. mit seinem Anwalt) wohlüberlegt orchestrierten Halbwahrheiten und Irreführungen uneingeordnet ausgestrahlt und scheinbar recht dankbar als Tatsachen verkauft.
Das ist echt nicht vergleichbar mit dem klassischen He Said, She Said Bullshit (wie Samiras Vorwürfen gegen Serkan).
Hallo Sarah, hallo Stefan,
als Ultra der ersten Stunde bin ich einigermaßen schockiert über Eure Einlassungen zu Gil Ofarim. Ich kommentiere sonst wirklich nie und möchte mich auch jetzt kurz fassen.
Nichts, aber auch nichts stützt die Behauptungen von Gil. Es gab eine Gerichtsverhandlung, es wurden sehr viele Zeugen aus der Hotellobby gehört, und niemand hat eine antisemitische Äußerung von irgendwem wahrgenommen.
Die tendenziöse Inszenierung von RTL war schwer irritierend, ebenso die Aussagen von Micky Beisenherz in einer inzwischen gelöschten Podcast-Folge, die auch in die Richtung ging, da könne ja nicht alles mit rechten Dingen zugegangen sein, der Gil würde doch sonst nicht so auftreten.
Doch, das ist das Auftreten eines lupenreinen Narzissten, der es an diesem Tag im Hotel nicht ertragen konnte, (mal wieder) nicht als Star behandelt worden zu sein und jetzt natürlich unfähig ist, einen Fehler zuzugeben, weil er eben Narzisst ist.
Ich würde Euch gern weiterhören und hoffe, Ihr überdenkt Eure Einstellung dazu. So, war jetzt doch nicht so kurz, sorry.
Liebe Grüße,
Gesa